Europäische Au-pairs 🌟
Berufstätige Eltern haben immer zu wenig Zeit. Ein Au-pair hilft 18 Stunden pro Woche beim Aufräumen, Kochen, Schulwegen und Einkaufen – für mehr Ruhe und gemeinsame Zeit.
Über 3.000 Familien entschieden sich über Nina.care für ein Au-pair: weniger Stress, mehr Struktur und Kinder lernen Englisch oder Spanisch. Viele Au-pairs haben einen Führerschein und Erfahrung mit Neugeborenen. Oft kann dein Au-pair innerhalb von 2 Monaten starten.
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Ein Au-pair in Österreich kostet etwa 551 € pro Monat an Taschengeld (gesetzlich festgelegt), plus freie Unterkunft und Verpflegung. Gastfamilien müssen außerdem zur Kranken- und Unfallversicherung beitragen und mindestens 50 % des Deutschkurses übernehmen.
Ein Au-pair unterstützt vor allem bei der Kinderbetreuung (Kinder versorgen, zur Schule bringen, spielen, leichte Mahlzeiten zubereiten) sowie bei leichten Haushaltstätigkeiten (aufräumen, Wäsche, Tischdecken). Schwere Reinigung, Gartenarbeit oder Arbeiten außerhalb des Haushalts sind nicht erlaubt.
Au pairs in Österreich dürfen maximal 18 Stunden pro Woche arbeiten. Sie müssen mindestens einen vollen freien Tag pro Woche haben und genug Zeit, um einen Sprachkurs zu besuchen.
Ja. In Österreich ist ein offizieller Au-pair-Vertrag erforderlich. Darin werden Aufgaben, Arbeitszeiten, Taschengeld, Urlaub und Wohnsituation festgelegt. Der Vertrag muss auf Deutsch sein und ist Teil des offiziellen Verfahrens.
Au-pairs müssen:
Die genauen Anforderungen können je nach Nationalität variieren.
Familien können Au-pairs über offizielle Agenturen, Online-Plattformen oder private Kontakte finden. Viele bevorzugen eine Agentur, da diese bei Verträgen, Visa und Versicherungen unterstützt.
Bei Konflikten ist der erste Schritt immer offene Kommunikation. Falls nötig, können sich Familie oder Au-pair an die Agentur zur Vermittlung wenden. Beide Seiten können die Vereinbarung mit zwei Wochen Frist beenden – oder bei schwerwiegenden Fällen auch sofort.
Ein Au-pair wird als vorübergehendes Familienmitglied aufgenommen, nicht als Angestellte*r. Familien binden das Au-pair in Mahlzeiten, Aktivitäten und Traditionen ein. Respekt, Offenheit und die Unterstützung beim Deutschlernen sind der Schlüssel zu einer gelungenen Integration.
Taschengeld, Visafragen, länderspezifische Infos – wir haben die Antworten.
Nachdem sie Kitas und Nannys ausprobiert hatten, ohne die richtige Person zu finden, entdeckte Mays Familie die Au-pair-Option – und schaute nie zurück. Sie brachte ihnen die Flexibilität, das Vertrauen und die Verbindung, nach denen sie gesucht hatten.
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