Europäische Au-pairs 🌟
Berufstätige Eltern haben immer zu wenig Zeit. Ein Au-pair hilft 30 Stunden pro Woche beim Aufräumen, Kochen, Schulwegen und Einkaufen – für mehr Ruhe und gemeinsame Zeit.
Über 3.000 Familien entschieden sich über Nina.care für ein Au-pair: weniger Stress, mehr Struktur und Kinder lernen Englisch oder Spanisch. Viele Au-pairs haben einen Führerschein und Erfahrung mit Neugeborenen. Oft kann dein Au-pair innerhalb von 2 Monaten starten.
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Die Aufnahme eines Au-pairs in der Schweiz kostet in der Regel CHF 720 pro Monat an Taschengeld, plus freie Unterkunft und Verpflegung. Die Gastfamilie muss außerdem die Kosten für die Kranken-/Unfallversicherung sowie für den obligatorischen Sprachkurs übernehmen (50 % vom Gastfamilie gedeckt).
Ein Au-pair in der Schweiz hilft hauptsächlich bei der Kinderbetreuung (spielen, babysitten, Schulwege, Hausaufgabenhilfe) und bei leichten Haushaltstätigkeiten (Kinderzimmer aufräumen, Tischdecken, einfache Mahlzeiten zubereiten, Kinderwäsche). Schwere Hausarbeit oder Tätigkeit als Reinigungskraft ist nicht erlaubt.
Au-pairs dürfen bis zu 30 Stunden pro Woche arbeiten, mit maximal 6 Stunden pro Tag. Mindestens ein voller freier Tag pro Woche ist garantiert, und mindestens ein Sonntag pro Monat muss frei sein. Bezahlter Urlaub ist vorgeschrieben: 4 Wochen pro Jahr (oder 5 Wochen, wenn unter 20 Jahre alt).
Ein schriftlicher Au-pair-Vertrag ist in der Schweiz Pflicht. Er muss von den kantonalen Behörden genehmigt werden und Aufgaben, Taschengeld, Ferien, Arbeitszeit und Teilnahme am Sprachkurs festlegen.
Familien nutzen oft lizenzierte Schweizer Au-pair-Agenturen (Pflicht für Nicht-EU-Kandidaten). Für EU-Staatsangehörige können auch Online-Plattformen genutzt werden, aber Agenturen bieten Unterstützung und stellen die Einhaltung der Vorschriften sicher.
Bei Problemen ist der beste Schritt zunächst eine direkte Kommunikation. Falls keine Lösung gefunden wird, kann die Vereinbarung mit der im Vertrag festgelegten Frist beendet werden. Agenturen und kantonale Behörden können ebenfalls bei der Mediation helfen.
Schweizer Gastfamilien sollen das Au-pair als vorübergehendes Familienmitglied behandeln, nicht als Angestellten. Au-pairs nehmen an Mahlzeiten, Familienleben und kulturellen Aktivitäten teil. Sprach- und Kulturaustausch sind zentral: Au-pairs bringen Kindern andere Kulturen näher und verbessern gleichzeitig ihre Kenntnisse in der Landessprache.
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Nachdem sie Kitas und Nannys ausprobiert hatten, ohne die richtige Person zu finden, entdeckte Mays Familie die Au-pair-Option – und schaute nie zurück. Sie brachte ihnen die Flexibilität, das Vertrauen und die Verbindung, nach denen sie gesucht hatten.
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Obwohl die Schweiz ein relativ kleines Land ist, verfügt sie über eine faszinierende kulturelle Vielfalt. Die meisten Menschen, die hier leben, sind zwei- und mehrsprachig, denn in diesem charmanten Land gibt es vier verschiedene Amtssprachen.
Das macht es zum perfekten Ort für den kulturellen Austausch. Viele Au Pairs sind fasziniert von den schneebedeckten Bergen, den charmanten Dörfern und pulsierenden Städten wie Zürich oder Genf. Warum also nicht deine Kinder ermutigen, mit noch mehr Sprachen und Kulturen in Kontakt zu kommen?
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